Yogastile

Mein Fokus und meine Leidenschaft liegen sowohl auf dem Ashtanga- als auch auf dem Vinyasa-Yoga. Beides sind sehr dynamische und körperlich anstrengende Yogastile, in denen Atem und Bewegung fließen.

Dennoch möchte ich auch nach einem anstrengenden und kräftezehrenden Tag die Entspannung und Entschleunigung einer Hatha- oder Yin-Yogastunde nicht missen.


Kurze Erklärung zu den einzelnen Yoga-Stilen

Ashtanga-Yoga: Ashtanga Yoga ist die Königsdiziplin unter den Yoga-Stilen und ein Stil, der den Körper schnell kräftigt und formt. Es gibt insgesamt sechs Serien, die alle aufeinander aufbauen. Die erste Serie wird am häufigsten praktiziert. Sie besteht aus insgesamt 41 Asanas, die immer in der gleichen Abfolge ausgeführt werden.

Vinyasa-Yoga:  Ein körperlicher, dynamischer Yoga-Stil, in dem die verschiedenen Asanas fließend ineinander übergehen – die Bewegungen werden mit der Atmung synchronisiert.

Hatha-Yoga: Hatha kommt aus dem Sanskrit und kann wie folgt übersetzt werden: Neben „ha“ (Sonne, Kraft) steht „tha“ (Mond, Stille). Im Hatha-Yoga werden also entgegengesetzte Kräfte vereint. Hatha gilt als sanftes Yoga, die Asanas werden einzeln ausgeführt und ist somit ideal für Anfänger.

Yin-Yoga: Du möchtest deinen Tag in Ruhe beginnen oder nach eine stressigen Tag zur Ruhe kommen und tief entspannen? Dann ist Yin Yoga genau das richtige für dich. Yin-Yoga ist ein passiver Yoga-Stil, bei dem die einzelnen Asanas lange (ca. 3-5 Minuten) gehalten werden. Der Fokus liegt hierbei auf der Dehnung der Faszien und des tiefliegenden Bindegewebes. Dieser Yoga-Stil ist für Anfänger geeignet.


Hier könnt ihr euch den Flyer zu „Gesund Leben und Arbeiten“ herunterladen: